Moving Forward

MME hat sich auch im 1. Halbjahr 2018 mit zwei neuen Partnern in der Partnerschaft verstärkt. Die Rechtsanwälte Kuno Sutter, LL.M./CBA und Marcel Hostettler, MBA, MAS in Finance, wurden freudig als neue Legal Partner am Standort Zürich aufgenommen.

Kuno Sutter berät in allen Bereichen des Wirtschafts-, Kapitalmarkt- und Bankenrechts sowie bei M&A-Transaktionen. Seine Erfahrung kann er optimal einsetzen und somit MME weiter voranbringen. Ausserdem verfügt er über langjährige Praxis bei der Beratung von vermögenden Privatpersonen und Familien.

Marcel Hostettler zeichnet sich durch seine langjährige Expertise als finanzmarktrechtlicher Spezialist im Bankensektor und mit mehrjähriger Praxis bei der Finanzmarktaufsichtsbehörde aus. Neben seinen regulatorischen Kenntnissen verfügt er über ausgewiesenes Know-how betreffend Private Equity und M&A. Marcel Hostettlers Expertise ist eine ideale Ergänzung für den weiteren Ausbau von MME.

MME ist ein integriertes Anwalts-, Steuer- und Compliance Unternehmen am Puls der Zeit. Wir unterstützen und vertreten Unternehmen und Privatpersonen in allen wirtschaftlichen Angelegenheiten. Unsere Partner betreuen unsere Klienten persönlich und setzen sich für sie ein: unkompliziert und beharrlich – in der Schweiz und international.

August 2018

Aus dem Magazin

Robo Advisor

Im Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stand bislang die persönliche Beratung durch den Finanzdienstleister im Vordergrund. Im Zuge der omnipräsenten Digitalisierung erlebt auch dieser Bereich gerade den Anbeginn eines neuen Zeitalters. Banken, Effektenhändler, Vermögensverwalter, Anlageberater und aber auch Software-Entwickler, oftmals Start-ups, bieten ihren Kunden vermehrt durch künstliche Intelligenz gesteuerte Dienstleistungen an. Der sogenannte „Robo-Advisor“, der in automatisierter und auf Algorithmen basierender Weise Anlageempfehlungen ermittelt und ggf. auch Anlageentscheidungen für den Kunden trifft und ausführt, erschliesst spannende neue Geschäftsmodelle mit nicht unwesentlichem Skalierungspotenzial. Gerade auch im Bereich von virtuellen Vermögenswerten („Virtual Assets“) spriessen derartige Anwendungen derzeit aus dem Boden. Der Einsatz derartiger Software bringt aber in einem hochregulierten Bereich wie dem Finanzmarkt aus regulatorischer Sicht viele teilweise noch ungeklärte Fragen mit sich. Je nach Ausrichtung des Angebots und des Geschäftsmodells bedürfen Anbieter derartiger Dienstleistungen eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht („FINMA“) bzw. den Anschluss an eine Aufsichtsorganisation („AO“) oder eine Selbstregulierungsorganisation („SRO“). Der vorliegende Beitrag legt die Grundzüge der relevanten finanzmarktrechtlichen Regulierung sowie der heute offenen Fragenstellungen dar.

Parlament ebnet Weg für Blockchain

Die Schweiz soll sich als Standort für Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie (DLT) weiterentwickeln können. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat Gesetzesänderungen zugestimmt, die die Rahmenbedingungen für diese Industrie verbessern sollen.

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