Auswirkungen dezentraler Home-Office Aktivitäten auf die Besteuerung

Praxis in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

Die Tätigkeit im Home-Office ruft vielfältige Zweifelsfragen hervor und ist aktuell wie nie. So geht es im Rahmen der aktuellen Diskussion vordergründig um die Frage der Begründung einer Betriebsstätte durch die grenzüberschreitende Home-Office Aktivität und bejahendenfalls um die Zuordnung von Unternehmensgewinnen. Trotz der jetzigen Diskussion ist der dabei besonders interessierende Streit um die Verfügungsmacht und die Auslegung des Merkmals keineswegs neu. Genauso bedeutsam ist die damit einhergehende Besteuerung der Arbeitnehmer. Der Beitrag analysiert deshalb in einem ersten Schritt die bisherige Rechtslage und Verwaltungspraxis in den drei Staaten und untersucht das Zusammenspiel der Art. 5, 7 und 15 OECD-MA und der einschlägigen Normen der zugrundeliegenden Doppelbesteuerungsabkommen im D-A-CH Raum.

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April 2021| Autor: Peter Brülisauer

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