Data Centre Risk Index 2016 – Schweiz top

Digital Economy, Datenzentren, Cloud Service

Switzerland wins bronze medal in Cusham & Wakefields global Data Centre Risk Index 2016 (PDF, 6.2 Mb) (after Iceland and Norway). The index measures the following criteria: energy – electricity (cost per KH), international bandwidth (megabyte per s), ease of doing business, corporation tax, political stability, share of renewables in total energy supply (%), world risk assessment vulnerability and coping capacity (natural disaster / economic & political challenges in urban areas), energy security, GDP per capita, water availability.

Switzerland offers not only a low risk environment, it has further advantages that are often crucial for senior decision making when considering global/EMEA investment and deployment activities:

  • Latency: Switzerland is positioned in the very heart of Europe/EMEA. Less than 30 ms latency and 2 hours’ flight time from most major European cities.
  • Data Protection: In Switzerland, privacy and data protection have a longstanding tradition and are respected both by law and in practice. Judicial aid is granted restrictively. Data stored by a Swiss company in Switzerland is therefore well protected.

Read more: After PRISM – Switzerland as Preferred Location for Data Centers and Cloud Services (PDF, 1.4 Mb)

* Dr. Martin Eckert

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Aus dem Magazin

Digitale Generalver-sammlung

Seit über zehn Jahren wird die Aktienrechtsrevision diskutiert und damit auch die Einführung der virtuellen Generalversammlung.

Robo Advisor

Im Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stand bislang die persönliche Beratung durch den Finanzdienstleister im Vordergrund. Im Zuge der omnipräsenten Digitalisierung erlebt auch dieser Bereich gerade den Anbeginn eines neuen Zeitalters. Banken, Effektenhändler, Vermögensverwalter, Anlageberater und aber auch Software-Entwickler, oftmals Start-ups, bieten ihren Kunden vermehrt durch künstliche Intelligenz gesteuerte Dienstleistungen an. Der sogenannte „Robo-Advisor“, der in automatisierter und auf Algorithmen basierender Weise Anlageempfehlungen ermittelt und ggf. auch Anlageentscheidungen für den Kunden trifft und ausführt, erschliesst spannende neue Geschäftsmodelle mit nicht unwesentlichem Skalierungspotenzial. Gerade auch im Bereich von virtuellen Vermögenswerten („Virtual Assets“) spriessen derartige Anwendungen derzeit aus dem Boden. Der Einsatz derartiger Software bringt aber in einem hochregulierten Bereich wie dem Finanzmarkt aus regulatorischer Sicht viele teilweise noch ungeklärte Fragen mit sich. Je nach Ausrichtung des Angebots und des Geschäftsmodells bedürfen Anbieter derartiger Dienstleistungen eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht („FINMA“) bzw. den Anschluss an eine Aufsichtsorganisation („AO“) oder eine Selbstregulierungsorganisation („SRO“). Der vorliegende Beitrag legt die Grundzüge der relevanten finanzmarktrechtlichen Regulierung sowie der heute offenen Fragenstellungen dar.

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