Web Shop = e-Commerce

Online selling, e-Commerce, Tool, EU Kommission

Die Europäische Kommission hat ihr Tool für e-Commerce revidiert. Ziel dieses Tools ist den kleinen und mittelgrossen Unternehmungen verhelfen ihre Online-Geschäfte aufzubauen.

Das Tool ist in englischer Sprache verfasst und beschreibt folgende Bereiche:

  • How can I protect my business idea? – Wie kann ich meine Geschäftsidee schützen?
  • How can I secure my website? – Wie kann ich meine Webseite sichern?
  • What should I do when setting up a web shop? – Was muss ich bei der Erstellung eines Webshops beachten?
  • How do I make sure that I comply with personal data protection rules? – Wie kann ich sicherstellen, dass die Datenschutzrichtlinien eingehalten werden?
  • How do I promote my activities while complying with the law? – Wie kann ich meine Aktivitäten unter Berücksichtigung des Gesetzes promoten?
  • How to make sure my contract complies with the law and is «bullet-proof»? – Wie kann ich rechtlich «sichere» Verträge gestalten?
  • What should I know about online payments? – Was muss ich über Onlinezahlungen wissen?
  • How can I comply with VAT obligations? – Wie kann ich MWST-konform sein?
  • What should I know about delivery services? – Was muss ich über Lieferservices wissen?
  • What do I need to know about the after-sales process? – Was muss ich über die Phase nach dem Verkauf wissen?

Das Tool der Europäischen Kommission ist hier aufrufbar: zum Tool

Wenn ein schweizerischer Webshop auch EU Kunden bedient, ist das Tool hilfreich, weil EU Recht anwendbar ist (EU Konsumentenschutz).

Weitere Informationen:

Europäische Kommission
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*Dr. Mónika Molnár

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Aus dem Magazin

Digitale Generalver-sammlung

Seit über zehn Jahren wird die Aktienrechtsrevision diskutiert und damit auch die Einführung der virtuellen Generalversammlung.

Robo Advisor

Im Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stand bislang die persönliche Beratung durch den Finanzdienstleister im Vordergrund. Im Zuge der omnipräsenten Digitalisierung erlebt auch dieser Bereich gerade den Anbeginn eines neuen Zeitalters. Banken, Effektenhändler, Vermögensverwalter, Anlageberater und aber auch Software-Entwickler, oftmals Start-ups, bieten ihren Kunden vermehrt durch künstliche Intelligenz gesteuerte Dienstleistungen an. Der sogenannte „Robo-Advisor“, der in automatisierter und auf Algorithmen basierender Weise Anlageempfehlungen ermittelt und ggf. auch Anlageentscheidungen für den Kunden trifft und ausführt, erschliesst spannende neue Geschäftsmodelle mit nicht unwesentlichem Skalierungspotenzial. Gerade auch im Bereich von virtuellen Vermögenswerten („Virtual Assets“) spriessen derartige Anwendungen derzeit aus dem Boden. Der Einsatz derartiger Software bringt aber in einem hochregulierten Bereich wie dem Finanzmarkt aus regulatorischer Sicht viele teilweise noch ungeklärte Fragen mit sich. Je nach Ausrichtung des Angebots und des Geschäftsmodells bedürfen Anbieter derartiger Dienstleistungen eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht („FINMA“) bzw. den Anschluss an eine Aufsichtsorganisation („AO“) oder eine Selbstregulierungsorganisation („SRO“). Der vorliegende Beitrag legt die Grundzüge der relevanten finanzmarktrechtlichen Regulierung sowie der heute offenen Fragenstellungen dar.

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Publikationen

  • Peter Henschel

    Internes Compliance-Programm (ICP): Prozesse und Systeme

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  • Raphael Brunner,

    Prof. Dr. Andreas Furrer,

    Dr. Andreas Glarner,

    Thomas Linder,

    Dr. Luka Müller,

    Andreas Rudolf,

    Dr. des. Stephan Meyer

    Stellungnahme zur Vernehmlassung zu den DLT-Gesetzesänderungen

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