Swiss Legal Day - Die Schweiz als europäischer Wirtschaftsstandort

Blockchain, Handel / Transport / Logistik, Internationales Steuerrecht, Steuervorlage 17

An einer gemeinsam von Global Enterprise Switzerland, Okuno & Partners und MME Legal | Tax | Compliance organisierten Veranstaltung geben Herr Claudio Mazzucchelli, Prof. Dr. Andreas Furrer, Christoph Rechsteiner sowie Rechtsanwalt Michael Mroczek einen Überblick, wie die Schweiz als europäischer Business Hub für japanische Unternehmen dienen kann. Die Schweiz ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für japanische Unternehmen, um ein Geschäft in Europa aufzubauen. Das flexible Rechtssystem, die attraktive Besteuerung und die ausgezeichnete Integration in die EU, ohne Teil davon zu sein, das stabile, wirtschaftsfreundliche politische System und das hohe Bildungsniveau sind entscheidende Erfolgsfaktoren der Schweiz.

Die Konferenz findet am Montag, den 4. März 2019, von 14:00 bis 18:00 Uhr bei Okuno & Partners, 7F, Kyobashi TD Building, 1-2-5 Kyobashi, Chuo-ku, Tokyo 104-0031 statt.

Anmeldungen nehmen wir gerne hier (PDF, 418 Kb) oder per E-Mail an barbara.maeder[at]mme.ch entgegen.

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Aus dem Magazin

Digitale Generalver-sammlung

Seit über zehn Jahren wird die Aktienrechtsrevision diskutiert und damit auch die Einführung der virtuellen Generalversammlung.

Robo Advisor

Im Anlageberatungs- und Vermögensverwaltungsgeschäft stand bislang die persönliche Beratung durch den Finanzdienstleister im Vordergrund. Im Zuge der omnipräsenten Digitalisierung erlebt auch dieser Bereich gerade den Anbeginn eines neuen Zeitalters. Banken, Effektenhändler, Vermögensverwalter, Anlageberater und aber auch Software-Entwickler, oftmals Start-ups, bieten ihren Kunden vermehrt durch künstliche Intelligenz gesteuerte Dienstleistungen an. Der sogenannte „Robo-Advisor“, der in automatisierter und auf Algorithmen basierender Weise Anlageempfehlungen ermittelt und ggf. auch Anlageentscheidungen für den Kunden trifft und ausführt, erschliesst spannende neue Geschäftsmodelle mit nicht unwesentlichem Skalierungspotenzial. Gerade auch im Bereich von virtuellen Vermögenswerten („Virtual Assets“) spriessen derartige Anwendungen derzeit aus dem Boden. Der Einsatz derartiger Software bringt aber in einem hochregulierten Bereich wie dem Finanzmarkt aus regulatorischer Sicht viele teilweise noch ungeklärte Fragen mit sich. Je nach Ausrichtung des Angebots und des Geschäftsmodells bedürfen Anbieter derartiger Dienstleistungen eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht („FINMA“) bzw. den Anschluss an eine Aufsichtsorganisation („AO“) oder eine Selbstregulierungsorganisation („SRO“). Der vorliegende Beitrag legt die Grundzüge der relevanten finanzmarktrechtlichen Regulierung sowie der heute offenen Fragenstellungen dar.

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