Nachhaltigkeit als Leitstern des modernen Unternehmertums

economiesuisse setzt auf die ESG-Experten von MME

Das Prinzip der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft: Es sollte im Wald nur soviel Holz geschlagen werden, wie permanent nachwächst. Dieser vernünftige und sinnvolle Gedanke wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf den Umgang mit sämtlichen endlichen Ressourcen ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund versteht man auch die englische Bezeichnung «sustainable» (von sustain im Sinne von aushalten oder ertragen) oder den französischen Begriff: «La finance durable» für «Sustainable Finance» besser. Der Fokus liegt auf einer auf lange Zeit ausgerichteten Ressourcennutzung.

Aktuell gewinnt in der Wirtschaft das Thema «Nachhaltigkeit» immer stärker an Bedeutung. Dabei stellen sich für schweizerische Unternehmen und Verwaltungsräte zahlreiche konkrete rechtliche Fragen:

Welche Pflichten für Unternehmen werden neu eingeführt? Beschreitet die Schweiz einen Sonderweg? Wieso investiert man heute nachhaltig? Welche Rolle spielt der indirekte Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative? Was sind die neusten, regulatorischen Entwicklungen betreffend Sustainable Investing in der Schweiz?

economiesuisse hat Dr. Martin Eckert und Dr. Tamara Teves als unabhängige ESG-Fachexperten beigezogen, um für die economiesuisse-Mitglieder diese Fragen zu beantworten (Q&A zum Thema «Nachhaltigkeit als Leitstern des modernen Unternehmertums»). Der gesamte Beitrag kann hier eingesehen werden.

Februar 2021 | Autoren: Dr. Martin Eckert, Dr. Tamara Teves

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